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Rohrpost was ist das eigentlich |
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In großen Gebäuden
wie Banken, Krankenhäusern ist es schon mal erforderlich das ein
Brief ans andere des Gebäudes befördert werden muss. Aber
wenn man einen losschickt dauert es Ewigkeiten bis das erwünschte
Dokument vor Ort ist. Außerdem frisst es Unsummen eigene
Briefträger einzustellen. Heute kann man diese Lücken
schließen, ohne eigene Briefträger einstellen zu müssen.
Bereits 1853 wurde in London
das erste Rohrpostsystem in Betrieb genommen. Diese Art eines
Briefkastens ist sehr effektiv.
Die Inhalte können eine
Größe von 50 cm Länge, 30 cm Durchmesser und ein
Gewicht von 28 kg haben dann werden die Gegenstände in eine zylinderförmige Büchse eingeschlossen. Diese wird in ein Rohrsystem gelegt. Nun wird die Blechbüchse mit Überdruck, oder Unterdruck zu ihrem jeweiligen Bestimmungsort transportiert. Manchmal werden auch beide Beförderungstechniken
benutzt. Dann kann dieses Geschoss eine Geschwindigkeit von 30kmh
erreichen. Dies ermöglicht es in Krankenhäusern Blutproben
schnell und einfach zu verschicken.
Ein weiterer Vorteil dieses
Briefkastensystem ist, man kann es bequem erweitern. Es ist also kein Problem ihren Neubau mit dem restlichen Gebäude zu vernetzen.
So gibt es zum Beispiel in der Medizinische Hochschulen Hannover ein
60 km langes Briefkastensystem mit 600 Stationen, täglich werden
hier ca. 3000 Büchsen hin und her geschickt. |
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