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Anfänge und Geschichte des Rohrpostsystem |
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Die Idee kleinere Gegenstände durch
Röhren etc. zu führen gibt es schon sehr lange. Indianer
und andere Ureinwohner benutzt diese Technik schon lange, zum
Beispiel bei Blasrohren wird die Atemluft (Druckluft) dazu benutzt,
um giftige Pfeile auf eine hohe Distanz einzusetzen. Daraus entsprang
die Idee einiger Erfinder ein, Rohrsystem zu konstruieren das
Menschen als auch Gegenstände transportieren kann.
Einen genauen
Erfinder kann man leider nicht bestimmen. Im Jahr 1854 reichten
direkt zwei weiter Entwickler, einmal der Engländer Josiah
Latimer Clark und der Franzose Galy Cazalar ein Landespatent ein.
Ab diesem
Zeitpunkt wurde zum Beispiel in New York ein Tunnel ähnlicher
Aushub unter der Broadway gemacht. Hier wurden sowohl Menschen als
auch Gerätschaften etc. transportiert. Bis zu 3 Tonnen konnten
mit Hilfe von Über- und Unterdruck transportiert werden. Auch in
Europa stieß dieses Thema immer mehr auf fruchtbaren Boden.
Aber wie bei jedem Baum wird er eines Tages gefällt oder geht
kaputt. Und das passierte auch den Rohrsystemen. Sie wurden durch
U-Bahn Schächte ersetzt, da diese wesentlich praktischer und
auch ein wesentlich größeres Preis-Leistungsverhältnis
haben.
Obwohl sich
diese gigantischen Rohrsysteme nicht besonders lange existierten,
haben sich ihre kleinen Brüder trotzdem durchgesetzt. Denn heute
gibt es diese Rohrpostsystem in vielen Banken, Krankenhäusern
und auch in einigen Postämtern noch. Auch Schulen sind bekannt
dafür, dieses System anzuwenden.
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